Angebote zu "Gravitationswellen-Astronomie" (39 Treffer)

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Hildebrandt, Julius: Gravitationswellen. Von de...
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Erscheinungsdatum: 14.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gravitationswellen. Von der Vision bis zum Nachweis, Autor: Hildebrandt, Julius, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Naturwissenschaften // allgemein, Rubrik: Physik // Astronomie, Allgemeines, Lexika, Seiten: 20, Informationen: Booklet, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.07.2020
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Hildebrandt, Julius: Gravitationswellen. Von de...
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Erscheinungsdatum: 14.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gravitationswellen. Von der Vision bis zum Nachweis, Autor: Hildebrandt, Julius, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Naturwissenschaften // allgemein, Rubrik: Physik // Astronomie, Allgemeines, Lexika, Seiten: 20, Informationen: Booklet, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.07.2020
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Gravitationswellenastronomie, Hörbuch, Digital,...
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Aus der Reihe "uni auditorium" - Astrophysik:Gravitationswellenastronomie Was sind Gravitationswellen? Was bewirken sie? Wie entstehen sie? Was sind ihre Quellen? Wie weist man sie nach? Warum ist es so schwierig, sie nachzuweisen und was kann man letztendlich aus ihrer Beobachtung Neues lernen? Wenn alles klappt, wird die Gravitationswellen-Astronomie Einblicke in die energiereichsten Vorgänge im Kosmos ermöglichen. Die ersten großen interferometrischen Gravitationswellen-Detektoren sind in Betrieb. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Hanns Ruder. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/komp/000210/bk_komp_000210_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
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Gravitationswellen
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Der Physik-Nobelpreis 2017 für die Entdecker der Gravitationswellen ist der Erfolg von mehr als tausend Forschern, denen gemeinsam dieser Nachweis gelang. Der Physiker Hartmut Grote vom deutschen Gravitationswellendetektor GEO600 war an der Jahrhundertentdeckung beteiligt und erzählt ihre Geschichte aus erster Hand. Gravitationswellen werden von allen beschleunigten Körpern produziert, bei der Explosion von Sternen oder beim Verschmelzen zweier schwarzer Löcher genauso wie beim Start eines Autos. Unfassbar winzig, stauchen und strecken sie den Raum. Nun können wir sie nutzen, um unabhängig von Licht das Universum zu erforschen. Ein neues Zeitalter der Astronomie hat begonnen.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Gravitationswellen
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Der Physik-Nobelpreis 2017 für die Entdecker der Gravitationswellen ist der Erfolg von mehr als tausend Forschern, denen gemeinsam dieser Nachweis gelang. Der Physiker Hartmut Grote vom deutschen Gravitationswellendetektor GEO600 war an der Jahrhundertentdeckung beteiligt und erzählt ihre Geschichte aus erster Hand. Gravitationswellen werden von allen beschleunigten Körpern produziert, bei der Explosion von Sternen oder beim Verschmelzen zweier schwarzer Löcher genauso wie beim Start eines Autos. Unfassbar winzig, stauchen und strecken sie den Raum. Nun können wir sie nutzen, um unabhängig von Licht das Universum zu erforschen. Ein neues Zeitalter der Astronomie hat begonnen.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Einstieg in die Astroteilchenphysik
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Dieses Buch bietet eine ausführliche Darstellung der Astroteilchenphysik und der kosmischen Strahlung mit den dazugehörigen Messmethoden in der Forschung. Nach einer historischen Einleitung werden zunächst die Astroteilchen selbst, deren typische Wechselwirkungen und die relevanten Messtechniken beschrieben. Ein großer Teil des Buches befasst sich mit der primären und sekundären kosmischen Strahlung. Die modernen Aspekte der Astroteilchenphysik werden in den Kapiteln über Kosmologie und das frühe Universum dargestellt. Gegenüber früheren Ausgaben werden die Effekte der Dunklen Materie und Dunklen Energie ausführlicher beschrieben. Aktuelle Resultate über Gravitationswellen und extrasolare Planeten runden das Buch ab.Der Text wird durch viele sorgfältig erstellte Diagramme und Abbildungen und durch zahlreiche unterhaltsame Cartoons ergänzt und kommt dabei in weiten Teilen ohne komplizierte Mathematik aus. Das Buch schließt damit eine Lücke zwischen einem fortgeschrittenen populären Niveau und der Darstellung für Experten. Somit finden sowohl Studierende als auch Leser mit Interesse für moderne Astronomie und Astrophysik einen ansprechenden Zugang in das Forschungsgebiet der Astroteilchenphysik.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Einstieg in die Astroteilchenphysik
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Dieses Buch bietet eine ausführliche Darstellung der Astroteilchenphysik und der kosmischen Strahlung mit den dazugehörigen Messmethoden in der Forschung. Nach einer historischen Einleitung werden zunächst die Astroteilchen selbst, deren typische Wechselwirkungen und die relevanten Messtechniken beschrieben. Ein großer Teil des Buches befasst sich mit der primären und sekundären kosmischen Strahlung. Die modernen Aspekte der Astroteilchenphysik werden in den Kapiteln über Kosmologie und das frühe Universum dargestellt. Gegenüber früheren Ausgaben werden die Effekte der Dunklen Materie und Dunklen Energie ausführlicher beschrieben. Aktuelle Resultate über Gravitationswellen und extrasolare Planeten runden das Buch ab.Der Text wird durch viele sorgfältig erstellte Diagramme und Abbildungen und durch zahlreiche unterhaltsame Cartoons ergänzt und kommt dabei in weiten Teilen ohne komplizierte Mathematik aus. Das Buch schließt damit eine Lücke zwischen einem fortgeschrittenen populären Niveau und der Darstellung für Experten. Somit finden sowohl Studierende als auch Leser mit Interesse für moderne Astronomie und Astrophysik einen ansprechenden Zugang in das Forschungsgebiet der Astroteilchenphysik.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Internationalität in der astronomischen Forschu...
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Das Buch beleuchtet die Internationalisierung der Astronomie auf dem Wege zur Grossforschung (17.-21. Jahrhundert). Heute ist internationale Kooperation selbstverständlich, man denke an die Messung der Gravitationswellen oder an die Entdeckung des Higgs-Teilchens am CERN oder an Organisationen wie die "Europäische Südsternwarte" (ESO) mit 16 Mitgliedsstaaten oder die Europäische Weltraumorganisation ESA. Aber bereits in der Barockzeit gab es internationale Kontakte und Kooperationen in Form von Briefwechsel, Publikationen und Zeitschriften. Bekannte Astronomen wie Kepler, Maximilian Hell, Cassini III, aber auch unbekanntere wie G.J. de Marinoni werden vorgestellt. Die Athener Sternwarte ist ein gutes Beispiel für den Austausch zwischen dem deutschsprachigen Raum und dem jungen griechischen Nationalstaat im 19. Jahrhundert - zwischen Zentrum und Peripherie. Weitere Beispiele bilden die internationale Zusammenarbeit bei der Erforschung von Veränderlichen Sternen oder die deutsch-österreichische Forschergemeinschaft, die zum fotografischen Palisa-Wolf-Himmelsatlas mit vielen Asteroidenentdeckungen geführt hat.Der Schwerpunkt liegt auf der Gründung wissenschaftlicher Gesellschaften. Vor über 200 Jahren trafen sich erstmals europäische Astronomen in Gotha (1798) und gründeten 1800 die "Vereinigte Astronomische Gesellschaft" in Lilienthal. Das Ziel waren verbesserte Ekliptik-Sternkarten zur Auffindung des fehlenden "Planeten" zwischen Mars und Jupiter. Die 1863 gegründete "Astronomische Gesellschaft" hatte von Anfang an den Anspruch auf Internationalität, was sich in den Mitgliederzahlen spiegelte. Grosse erfolgreiche Projekte mit Kooperationen in aller Welt waren die AGK-Sternkataloge oder die Listen Veränderlicher Sterne. 1919 wurde die "International Astronomical Union" (IAU) gegründet, die 2018 in Wien ihr 100jähriges Bestehen feierte. Schliesslich hat die Neutrinophysik die größten Zuwachsraten an internationalen Kollaborationen auf dem Weg zur "Big Science".

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Internationalität in der astronomischen Forschu...
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Das Buch beleuchtet die Internationalisierung der Astronomie auf dem Wege zur Grossforschung (17.-21. Jahrhundert). Heute ist internationale Kooperation selbstverständlich, man denke an die Messung der Gravitationswellen oder an die Entdeckung des Higgs-Teilchens am CERN oder an Organisationen wie die "Europäische Südsternwarte" (ESO) mit 16 Mitgliedsstaaten oder die Europäische Weltraumorganisation ESA. Aber bereits in der Barockzeit gab es internationale Kontakte und Kooperationen in Form von Briefwechsel, Publikationen und Zeitschriften. Bekannte Astronomen wie Kepler, Maximilian Hell, Cassini III, aber auch unbekanntere wie G.J. de Marinoni werden vorgestellt. Die Athener Sternwarte ist ein gutes Beispiel für den Austausch zwischen dem deutschsprachigen Raum und dem jungen griechischen Nationalstaat im 19. Jahrhundert - zwischen Zentrum und Peripherie. Weitere Beispiele bilden die internationale Zusammenarbeit bei der Erforschung von Veränderlichen Sternen oder die deutsch-österreichische Forschergemeinschaft, die zum fotografischen Palisa-Wolf-Himmelsatlas mit vielen Asteroidenentdeckungen geführt hat.Der Schwerpunkt liegt auf der Gründung wissenschaftlicher Gesellschaften. Vor über 200 Jahren trafen sich erstmals europäische Astronomen in Gotha (1798) und gründeten 1800 die "Vereinigte Astronomische Gesellschaft" in Lilienthal. Das Ziel waren verbesserte Ekliptik-Sternkarten zur Auffindung des fehlenden "Planeten" zwischen Mars und Jupiter. Die 1863 gegründete "Astronomische Gesellschaft" hatte von Anfang an den Anspruch auf Internationalität, was sich in den Mitgliederzahlen spiegelte. Grosse erfolgreiche Projekte mit Kooperationen in aller Welt waren die AGK-Sternkataloge oder die Listen Veränderlicher Sterne. 1919 wurde die "International Astronomical Union" (IAU) gegründet, die 2018 in Wien ihr 100jähriges Bestehen feierte. Schliesslich hat die Neutrinophysik die größten Zuwachsraten an internationalen Kollaborationen auf dem Weg zur "Big Science".

Anbieter: buecher
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