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Wolfschmidt, G: Popularisierung der Astronomie....
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Erscheinungsdatum: 12.01.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Popularisierung der Astronomie. Proceedings der Tagung des Arbeitskreises Astronomiegeschichte in der Astronomischen Gesellschaft in Bochum 2016., Titelzusatz: Nuncius Hamburgensis - Beiträge zur Geschichte der Naturwissenschaften, Band 41., Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1, Autor: Wolfschmidt, Gudrun, Verlag: tredition, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geisteswissenschaften allgemein, Seiten: 624, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 1253 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.07.2020
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Popularisierung der Astronomie. Proceedings der...
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Popularisierung der Astronomie. Proceedings der Tagung des Arbeitskreises Astronomiegeschichte in der Astronomischen Gesellschaft in Bochum 2016. ab 58.85 € als gebundene Ausgabe: Nuncius Hamburgensis - Beiträge zur Geschichte der Naturwissenschaften Band 41. . Auflage 1. Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.07.2020
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Popularisierung der Astronomie. Proceedings der Tagung des Arbeitskreises Astronomiegeschichte in der Astronomischen Gesellschaft in Bochum 2016. ab 58.85 EURO Nuncius Hamburgensis - Beiträge zur Geschichte der Naturwissenschaften Band 41. . Auflage 1

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.07.2020
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Simpliciana XL (2018)
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Dieser Jahrgang der Simpliciana enthält fünfzehn Vorträge, die im Rahmen der Tagung der Grimmelshausen-Gesellschaft zum Thema "Geld. Interdiskursive Ökonomien bei Grimmelshausen" im Juni 2018 in Bochum gehalten wurden.Grimmelshausens Texte tragen der Omnipräsenz des universalen Tauschmittels Geld beinahe programmatisch Rechnung. Sie stehen damit im Schnittfeld seinerzeit hochaktueller Diskurse, wie sie sich seit dem ausgehenden 16. Jahrhundert "im Takt des Geldes" ihrerseits metaphorisch aufeinander beziehen: Geldwirtschaft, Anatomie, Musik(theorie), Mathematik, Krieg(s-kunst), Malerei oder Astronomie. Dieses vielfältig interdiskursiv geknüpfte Netz ist Gegenstand der vorliegenden Vorträge. Untersucht werden (text)grenzenüberschreitende Austauschrelationen auf der Ebene der Sachen wie derjenigen der sprach(bild)lichen Formulierungen. Erprobt wird, welchen Erkenntnisgewinn das Verfahren des Geldes, nach gesetzten Regeln alles auf alles beziehbar zu machen und in gleichen Takt zu bringen, als Verfahren von Lektüre birgt.Weitere Beiträge, die sich mit dem uvre des simplicianischen Autors auseinandersetzen, ergänzen das Jahrbuch. In der Rubrik "Rezensionen und Hinweise auf Bücher" werden wie gewohnt Besprechungen von Neuerscheinungen zur Literatur- und Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit veröffentlicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Popularisierung der Astronomie. Proceedings der...
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Die Tagung des Arbeitskreises Astronomiegeschichte in Bochum stand 2016 unter dem Thema Popularisierung der Astronomie. Dies war inspiriert von den zahlreichen astronomischen Aktivitäten im Ruhrgebiet. Wie kann man ohne Teleskope, wie die Astronomen der Stein- oder Bronzezeit, beobachten? Alsinteressantes Beispiel der Popularisierung der Archäoastronomie soll auf dasHorizontobservatorium auf der Halde Hoheward hingewiesen werden.Aber nicht nur Volkssternwarten, Planetarien und astronomische Vereinewerden hier in 37 Kapiteln vorgestellt, sondern auch die Popularisierungs-initiativen in der Geschichte der Astronomie von der Frühen Neuzeit bis heute. Die Methoden der Popularisierung umfassen klassische Printmedien (auch die Romane von Jules Verne oder Comics) und Vorträge bis zu modernen interaktiven Medien.In den barocken Salons gab es ein besonderes Interesse an astronomischenDiskussionen, ferner wurden die ersten Bücher speziell für Frauen (und Kinder)verfasst. Das steigerte sich in der Aufklärung; man denke an die 'Kosmos'Vorträge Alexander von Humboldts.Im 19. Jahrhundert sollte Popularisierung nicht nur für Adelige und Gebildetezugänglich sein, das Bürgertum wollte auch teilhaben an den faszinierendenastronomischen Entdeckungen von Planeten, Kometen und Fragen wie ist dieWelt entstanden? oder gibt es Leben im Weltall? Die Errichtung der Urania inBerlin mit Sternwarte, Ausstellungs- und Experimentierräumen sowie wissenschaftlichem Theater, hatte grosse Wirkung in Europa. Neben diversen Volkssternwarten werden auch Pioniere der Popularisierung präsentiert, aber auchdie Entwicklung der Amateur-Teleskope.Im 20. Jahrhundert entstanden ausserdem die Planetarien (Carl Zeiss Jena),naturwissenschaftlich-technische Museen mit astronomischen Ausstellungenund das wissenschaftliche Theater (Science on Stage) als innovative Popularisierungsformen. Mit Hilfe der neuen Medien konnte endlich eine breiteÖffentlichkeit erreicht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Das Nautische Dreieck und seine Anwendungen
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Mathematik - Angewandte Mathematik, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Mathematik), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der Astronomie nahm in 16. Jahrhundert in Folge der Beiträge des Astronomen Nikolaus Kopernikus (1473-1543) eine dramatische Wende. Nach seinen Studien an der Universität Krakau, die damals ein weltberühmtes Zentrum für mathematische Fächer war, ging er nach Italien und setzte in seinen Theorien anstelle der Erde die Sonne als Zentralgestirn. Diese angezweifelte Theorie, das sogenannte heliozentrische System setzte sich erst nach der Einführung der Ellipsenbahnen durch Johannes Kepler (1571-1630) durch. Weiter untermauerte der italienische Mathematiker Galileo Galilei (1564-1642) mit Hilfe des Teleskops die heliozentrische bzw. die kopernikanische Theorie, indem er anhand seiner Beobachtungen beweisen konnte, dass sich einzelne Planeten nicht um die Erde sondern um die Sonne drehen. Den endgültigen physikalischen Beweis für die elliptischen Planetenbahnen um die Sonne lieferte der Physiker Sir Isaac Newton (1643-1727) mit seinem sogenannten Newton'schen Gravitationsgesetz. Dies legte den Grundstein für die moderne Astronomie. Besonders die sphärische Astronomie beschäftigt sich noch heute mit der scheinbaren Bewegung der Himmelskörper infolge der täglichen Drehung der Erde um sich und der jährlichen Bewegung der Erde um die Sonne. Dieses Phänomen liegt dieser Arbeit zu Grunde, die sich thematisch mit dem Nautischen Dreieck und seinen Anwendungen beschäftigt, welches die Bestimmung der Koordinaten eines Gestirns berechenbar macht. In der Astronomie spielt die Beobachtung von Sternen eine fundamentale Rolle. Um Sterne beobachten zu können muss man zuerst ihre genaue Himmelsposition ermitteln, ebenso wie den Zeitpunkt zu dem sie dort anzutreffen sind. Ihre genaue Position zu ermitteln ist ohne die Mathematik, genauer die Kugelgeometrie (auch sphärische Trigonometrie genannt) kaum realisierbar. Mit Hilfe der Sätze der sphärischen Trigonometrie kann man die Position eines Gestirns, unter Berücksichtigung der genauen Koordinaten des Beobachtungsortes, bestimmen. Um alle relevanten Angaben des Gestirns erhalten zu können braucht man zusätzlich noch den Greenwichen Stundenwinkel, mit dem man die 'Mittlere Greenwich-Zeit' des Gestirns bestimmen kann. Aus dieser lässt sich die genaue Ortszeit bestimmen und somit auch der zeitliche Verlauf des Gestirns an einem Tag.

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Stand: 02.07.2020
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Die Flüsse energetischer Neutralatome in der in...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Physik - Astronomie, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die erste und oberste von allen Sphären ist die der Fixsterne, die sich selbst und alles andere enthält.(...) Es folgt als erster Planet Saturn, der in dreissig Jahren seinen Umlauf vollendet. Hierauf Jupiter mit seinem zwölfjährigen Umlauf. Dann Mars, der in zwei Jahren seine Bahn durchläuft. Den vierten Platz in der Reihe nimmt der jährliche Kreislauf ein, in dem, wie wir gesagt haben, die Erde mit der Mondbahn als Epizykel enthalten ist. An fünfter Stelle kreist Venus in neun Monaten. Die sechste Stelle schliesslich nimmt Merkur ein, der in einem Zeitraum von achtzig Tagen seinen Umlauf vollendet. In der Mitte von allen aber hat die Sonne ihren Sitz.' (Kopernikus 1543) Diese Erkenntnissse von Nikolaus Kopernikus und im weiteren Verlauf der Geschichte von Galileo Galilei erschütterten das so genannte ptolemäische Weltbild. Jahrhunderte lang war die Menschheit der Meinung gewesen die Erde wäre der zentrale Punkt unseres Sonnensystems. Durch die Forschung von Kopernikus und Galilei wurde diese Vorstellung widerlegt und durch die neue heliozentrische Anschauung wurde die Sonne als Zentrum des Sonnensystems etabliert. Mittlerweile weiss man, dass sich die Planeten des Sonnensystems auf Kepler'schen Bahnen um die Sonne bewegen und, dass das Sonnensystem um das Zentrum der Milchstrasse kreist. Die Sonne und das Sonnensystem waren in der Vergangenheit und sind auch in der Gegenwart ein zentraler astrophysikalischer Forschungsbereich, der bei weitem noch nicht vollständig untersucht werden konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Popularisierung der Astronomie. Proceedings der...
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Die Tagung des Arbeitskreises Astronomiegeschichte in Bochum stand 2016 unter dem Thema Popularisierung der Astronomie. Dies war inspiriert von den zahlreichen astronomischen Aktivitäten im Ruhrgebiet. Wie kann man ohne Teleskope, wie die Astronomen der Stein- oder Bronzezeit, beobachten? Alsinteressantes Beispiel der Popularisierung der Archäoastronomie soll auf dasHorizontobservatorium auf der Halde Hoheward hingewiesen werden.Aber nicht nur Volkssternwarten, Planetarien und astronomische Vereinewerden hier in 37 Kapiteln vorgestellt, sondern auch die Popularisierungs-initiativen in der Geschichte der Astronomie von der Frühen Neuzeit bis heute. Die Methoden der Popularisierung umfassen klassische Printmedien (auch die Romane von Jules Verne oder Comics) und Vorträge bis zu modernen interaktiven Medien.In den barocken Salons gab es ein besonderes Interesse an astronomischenDiskussionen, ferner wurden die ersten Bücher speziell für Frauen (und Kinder)verfaßt. Das steigerte sich in der Aufklärung; man denke an die 'Kosmos'Vorträge Alexander von Humboldts.Im 19. Jahrhundert sollte Popularisierung nicht nur für Adelige und Gebildetezugänglich sein, das Bürgertum wollte auch teilhaben an den faszinierendenastronomischen Entdeckungen von Planeten, Kometen und Fragen wie ist dieWelt entstanden? oder gibt es Leben im Weltall? Die Errichtung der Urania inBerlin mit Sternwarte, Ausstellungs- und Experimentierräumen sowie wissenschaftlichem Theater, hatte große Wirkung in Europa. Neben diversen Volkssternwarten werden auch Pioniere der Popularisierung präsentiert, aber auchdie Entwicklung der Amateur-Teleskope.Im 20. Jahrhundert entstanden außerdem die Planetarien (Carl Zeiss Jena),naturwissenschaftlich-technische Museen mit astronomischen Ausstellungenund das wissenschaftliche Theater (Science on Stage) als innovative Popularisierungsformen. Mit Hilfe der neuen Medien konnte endlich eine breiteÖffentlichkeit erreicht werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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Das Nautische Dreieck und seine Anwendungen
12,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Mathematik - Angewandte Mathematik, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Mathematik), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der Astronomie nahm in 16. Jahrhundert in Folge der Beiträge des Astronomen Nikolaus Kopernikus (1473-1543) eine dramatische Wende. Nach seinen Studien an der Universität Krakau, die damals ein weltberühmtes Zentrum für mathematische Fächer war, ging er nach Italien und setzte in seinen Theorien anstelle der Erde die Sonne als Zentralgestirn. Diese angezweifelte Theorie, das sogenannte heliozentrische System setzte sich erst nach der Einführung der Ellipsenbahnen durch Johannes Kepler (1571-1630) durch. Weiter untermauerte der italienische Mathematiker Galileo Galilei (1564-1642) mit Hilfe des Teleskops die heliozentrische bzw. die kopernikanische Theorie, indem er anhand seiner Beobachtungen beweisen konnte, dass sich einzelne Planeten nicht um die Erde sondern um die Sonne drehen. Den endgültigen physikalischen Beweis für die elliptischen Planetenbahnen um die Sonne lieferte der Physiker Sir Isaac Newton (1643-1727) mit seinem sogenannten Newton'schen Gravitationsgesetz. Dies legte den Grundstein für die moderne Astronomie. Besonders die sphärische Astronomie beschäftigt sich noch heute mit der scheinbaren Bewegung der Himmelskörper infolge der täglichen Drehung der Erde um sich und der jährlichen Bewegung der Erde um die Sonne. Dieses Phänomen liegt dieser Arbeit zu Grunde, die sich thematisch mit dem Nautischen Dreieck und seinen Anwendungen beschäftigt, welches die Bestimmung der Koordinaten eines Gestirns berechenbar macht. In der Astronomie spielt die Beobachtung von Sternen eine fundamentale Rolle. Um Sterne beobachten zu können muss man zuerst ihre genaue Himmelsposition ermitteln, ebenso wie den Zeitpunkt zu dem sie dort anzutreffen sind. Ihre genaue Position zu ermitteln ist ohne die Mathematik, genauer die Kugelgeometrie (auch sphärische Trigonometrie genannt) kaum realisierbar. Mit Hilfe der Sätze der sphärischen Trigonometrie kann man die Position eines Gestirns, unter Berücksichtigung der genauen Koordinaten des Beobachtungsortes, bestimmen. Um alle relevanten Angaben des Gestirns erhalten zu können braucht man zusätzlich noch den Greenwichen Stundenwinkel, mit dem man die 'Mittlere Greenwich-Zeit' des Gestirns bestimmen kann. Aus dieser lässt sich die genaue Ortszeit bestimmen und somit auch der zeitliche Verlauf des Gestirns an einem Tag.

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